Sonntag, 4. Januar 2009
Redigieren und lektorieren....
hanif, 18:24h
bis zum Abwinken.
Ich habe mir meinen 9 Jahre alten SF-Roman wieder vorgenommen, weil ich ihn nochmals redigieren wollte, um das gescheiterte Projekt zumindest "sauber" abzuschliessen. Der HEYNE-Verlag hatte das Manuskript vor 8 Jahren berechtigt abgelehnt. Es war mein zweiter SF-Roman, er war über 200 Seiten lang und ich war einfach "erschüttert" von meiner eigenen Leistung und habe das Manuskirpt an der Verlag geschickt, nach dem Motto: "Ich habe diesen genialen Roman geschrieben, - um die Kleinigkeiten müsst ihr euch schon kümmern!" Die Geschichte selber ist spannend und gut, war aber flusig und schlampig geschrieben.
Als ich das Manuskirpt dann nochmals durch redigiert hatte, guckte ich mir mal die Website vom HEYNE-Verlag an: Sie haben einen Wettbewerb ausgeschrieben: "Schreiben sie den mystischen Roman!" Einsendeschluss 10. Februar 2009. Man muss 100 Seiten Lesprobe einschicken, die man vorher in eine rtf.datei kopieren muss. 60 Anschläge, 30 Zeilen pro Seite in 12 Punkt Courier. Ich also noch mal ran. Als ich durch war und der Ausdruck vor mir lag, schaute ich mir noch mal mein altes ausgedrucktes Manuskript an. Voll mit handschriftlichen Korrekturen, die ich aber in der Gesamtdatei noch gar nicht eingetragen hatte. Wahrscheinlich war ich 2007 von der handschriftlichen Korrektur schon so erledigt und ermüdet, dass ich es nicht in den Computer übertragen habe. Also, alles hilft nichts - noch mal durchgehen. Heute schaffe ich wohl noch den Rest der geforderten 100 Seiten. Aber ich habe schon wieder neue Fehler, Wiederholung und Ungenauigkeiten gefunden. Ich werde die 100 Seiten also anschließend nochmals duchgehen. Dann alles abschicken an den HEYNE-Verlag und mich dann anschleßend an die restlichen 200 Seiten machen. Es hilft nichts - erst, wenn ich das Manuskript wasserdicht redigiert habe, gebe ich mich zufrieden.
Alles erinnert mich ein wenig an den amerikanischen Humoristen James Thurber. Der gab die Manuskripte seiner Kurzgeschichten als erstes seiner Frau zu lesen und die meinte oft: "Liest sich noch ein wenig wie Schülerzeitung!"
Also, auch Zwerge fangen klein an!
Ich habe mir meinen 9 Jahre alten SF-Roman wieder vorgenommen, weil ich ihn nochmals redigieren wollte, um das gescheiterte Projekt zumindest "sauber" abzuschliessen. Der HEYNE-Verlag hatte das Manuskript vor 8 Jahren berechtigt abgelehnt. Es war mein zweiter SF-Roman, er war über 200 Seiten lang und ich war einfach "erschüttert" von meiner eigenen Leistung und habe das Manuskirpt an der Verlag geschickt, nach dem Motto: "Ich habe diesen genialen Roman geschrieben, - um die Kleinigkeiten müsst ihr euch schon kümmern!" Die Geschichte selber ist spannend und gut, war aber flusig und schlampig geschrieben.
Als ich das Manuskirpt dann nochmals durch redigiert hatte, guckte ich mir mal die Website vom HEYNE-Verlag an: Sie haben einen Wettbewerb ausgeschrieben: "Schreiben sie den mystischen Roman!" Einsendeschluss 10. Februar 2009. Man muss 100 Seiten Lesprobe einschicken, die man vorher in eine rtf.datei kopieren muss. 60 Anschläge, 30 Zeilen pro Seite in 12 Punkt Courier. Ich also noch mal ran. Als ich durch war und der Ausdruck vor mir lag, schaute ich mir noch mal mein altes ausgedrucktes Manuskript an. Voll mit handschriftlichen Korrekturen, die ich aber in der Gesamtdatei noch gar nicht eingetragen hatte. Wahrscheinlich war ich 2007 von der handschriftlichen Korrektur schon so erledigt und ermüdet, dass ich es nicht in den Computer übertragen habe. Also, alles hilft nichts - noch mal durchgehen. Heute schaffe ich wohl noch den Rest der geforderten 100 Seiten. Aber ich habe schon wieder neue Fehler, Wiederholung und Ungenauigkeiten gefunden. Ich werde die 100 Seiten also anschließend nochmals duchgehen. Dann alles abschicken an den HEYNE-Verlag und mich dann anschleßend an die restlichen 200 Seiten machen. Es hilft nichts - erst, wenn ich das Manuskript wasserdicht redigiert habe, gebe ich mich zufrieden.
Alles erinnert mich ein wenig an den amerikanischen Humoristen James Thurber. Der gab die Manuskripte seiner Kurzgeschichten als erstes seiner Frau zu lesen und die meinte oft: "Liest sich noch ein wenig wie Schülerzeitung!"
Also, auch Zwerge fangen klein an!
... comment